Produktprofitabilität für den Handel
Umsatz ist sichtbar.
Was bleibt nach den Kosten?
Prüfen Sie Ihre Kostenlogik anhand einer kleinen Modellrechnung, bevor Sie eine automatisierte Produkt- oder Kanalsicht beauftragen.
Unabhängige, werbliche Auswahl. Berlin GTM Lab ist der Projektname dieses privaten Hackathon-Beitrags. Wir stellen Gemma Analytics als möglichen Datenpartner vor. Eine Beauftragung, Beteiligung oder Freigabe durch Gemma oder Arvana ist nicht verifiziert. Die Auswahl ist kein Marktvergleich. Die Arbeitsmethoden und Werkzeuge stammen von diesem Projekt; Unternehmensangaben verweisen auf veröffentlichte Eigenberichte.
Eine Kennzahl braucht einen festen Umfang
Verwenden Sie Nettobeträge für dieselbe Periode und dieselben Produkte oder Kanäle. Der Umsatz muss Rabatte bereits berücksichtigen und Erstattungen noch enthalten. Ziehen Sie Retourenerstattungen nicht erneut ab, wenn Ihre Umsatzquelle sie bereits abgezogen hat. Stimmen Sie die Behandlung von erstatteten Waren und dem Wareneinsatz ab, damit keine Kosten doppelt gezählt werden.
Dieses Werkzeug berechnet einen vereinfachten Beitrag nach den von Ihnen erfassten variablen Kosten. Fixkosten, Steuern, Finanzierung und nicht erfasste Kosten fehlen. Das Ergebnis ist weder EBITDA noch ein abgestimmter Jahresabschluss.
Nettoumsatz nach Erstattungen = Nettoumsatz − Erstattungen Verbleibender Beitrag = Nettoumsatz nach Erstattungen − erfasste variable Kosten Quote = Verbleibender Beitrag ÷ Nettoumsatz nach Erstattungen × 100
Lokales Werkzeug
Was bleibt nach den erfassten Kosten?
Alle sieben Felder sind erforderlich; verwenden Sie 0, wenn ein Kostenblock im gewählten Umfang tatsächlich nicht anfällt. Fehlende oder unbekannte Kosten dürfen Sie nicht als Null interpretieren.
Alle Eingaben bleiben im Arbeitsspeicher dieses Browserfensters. Kein Versand, keine Speicherung und keine Analyse Ihrer Eingaben. Verwenden Sie nur unvertrauliche Testdaten. Kopieren erfolgt ausschließlich nach Ihrem Klick. Beim Neuladen beginnt das illustrative Beispiel erneut.
Das Werkzeug wird mit JavaScript aktiviert.
Vereinfachte Ergebnissicht
- Nettoumsatz nach Erstattungen
- Erfasste variable Kosten
- Verbleibender Beitrag
- Quote auf Umsatz nach Erstattungen
Ein negativer Beitrag ist im Modell möglich. Bei 0 EUR Umsatz nach Erstattungen bleibt die Quote undefiniert.
Das optionale Browser-Tool arbeitet nur bei geöffneter Seite und ohne Versand.
Wie wird daraus ein verlässliches Datenprojekt?
Verfolgen Sie für ein paar repräsentative Bestellungen Umsatz, Rabatt, Retoure, Gebühr und Wareneinsatz bis in den Bericht. Dokumentieren Sie Kanal- und SKU-Zuordnungen sowie den Umgang mit nachträglichen Belegen. Trennen Sie vorläufiges operatives Reporting vom fachlich abgestimmten Abschluss.
Öffentlicher Projektbezug: Der Natsana-Eigenbericht von Gemma behandelt Produktprofitabilität. Der Maniko-Eigenbericht beschreibt eine tägliche Ergebnissicht für Online und Retail. Originalquellen und Grenzen
Häufige Fragen zur Produktmarge
Warum wirkt ein umsatzstarkes Produkt trotzdem unprofitabel?
Erstattungen, Gebühren, Wareneinsatz, Versand und zugeordnete Werbung verändern den verbleibenden Beitrag. Prüfen Sie Zuordnung und Vollständigkeit, bevor Sie über Preis oder Sortiment entscheiden.
Kann ich damit Kanäle vergleichen?
Ja, als vereinfachte Modellrechnung, wenn die Abgrenzung und Kostenzuordnung in jedem Kanal gleich sind. Das Werkzeug prüft Ihre Datenqualität nicht.
Wann brauche ich einen Datenpartner?
Wenn diese Rechnung regelmäßig über viele Quellen, Produkte und Kanäle reproduziert werden muss, prüfen Sie eine Datenplattform oder passende Reportingsoftware. Ein Partner sollte die Rechnung anhand Ihrer Belege erklären können.